The Roots – Tip The Scale

YESSS. Undun. Decemer 6th. Last band standing.


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Es gibt nicht viele Dinge in meinem Leben, die sich nicht verändert haben seit ich ein Teenager bin. Zu den wenigen Dingen, die niemals von der Zeit, der Erfahrung, oder dem Erwachsen-werden berührt wurden, gehört meine reine und unverwüstliche Liebe zu dieser überragenden Band.

Sagen wir, es war damals einfach Glück. Es war nicht so als hätte ich irgendwelche super-hiphop-senses gehabt als ich als 13 jähriges Kind zufällig bei einem älteren Bruder einer Freundin das erste Mal die Philly Cats hörte und mich entschloss, mich in Questo zu verlieben und nicht in irgendeinen bescheuerten Backstreet Boy. Oh und was für ein Glück es war.

Ich konnte nicht wissen, dass diese Band alle anderen Bands da draußen überleben würde. Alle Lieblingsbands meiner Freundinnen trennten sich irgendwann, starben aus, wurden alt oder drogenabhängig. Aber die Roots sind noch immer da, noch immer kreativ, produktiv und noch immer weit davon entfernt mich zu verlassen.

Und dafür möchte ich den Jungs danken. Ich möchte Danke sagen für einen (noch immer unfertigen) übertriebenen Soundtrack zu meinem Leben, für die Tracks meiner ersten Liebe, für die Inspiration zu meiner ersten Tätowierung, dafür dass die Roots mich (seit ich 13 bin) an meinen schwachen Tagen auffangen und an meinen besten Tagen bestätigen.

“Undun” der neue Longplayer meiner Lieblingsband erscheint am 6. Dezember und gerade eben fühle ich mich wieder, wie als wäre ich 15. Das zweite Video der Platte bereitet mich und uns alle hervorragend vor auf das erste Konzeptalbum der Roots, das – GOTTSEIDANK – garantiert nicht das letzte Album meiner Lieblingsband sein wird.

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