The Game – Purp And Patron (Free Mixtape)

Kostenloses Mixtape, presented by DJ Skee & Funkmaster Flex. Überladen mit HARDCORE GEILEN Tracks.


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OMG. Was für ein Übertreiber The Game doch ist. Alle kommen mit kostenlosen Mixtapes, Tracks und Snippets ‘von Ecke’ und The Game haut heimlich, still und leise – einfach so – ein vollwertiges kostenloses Doppelalbum raus. Und das ist: “DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE DOPE.”

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Ausführlicher berichtet: “Purp And Patron” ist wirklich erschlagend umfangreich, überladen mit hardcore geilen Tracks und übertriebenen Features. Die 246 MB brauchen – je nach Internetverbindung – auch einige Zeit und wenn man schon einmal ungeduldigst Youtube bemüht erkennt man sofort: The Game macht Ernst. Man findet auf Anhieb erst mal Snoop, Dr. Dre und Pharell-Features. Bevor ich das Mixtape endlich auf meiner Festplatte habe, bin ich bereits so aufgeregt, dass Schlaf undenkbar wird und ich mit der Nachtruhe abschließe.

Als es dann endlich bei mir ist, weiten sich meine Pupillen, denn ich erkenne unfassbare 29 Tracks!!! Nur zwei dieser fast unüberschaubar vielen Tracks sind kürzer als 3 Minuten, die Durchschnittstracklänge liegt eher bei 4 Minuten. Man SCROLLT durch eine Liste von Features, die fast schon surreal wirkt. Erwartungsgemäß sind die mächtigen 3 Buchstaben DRE breit durch die Tracklist gestreut. Aber auch die anderen Namen machen richtig was her: Snoop, Neptunes / Pharell, KRS-One, Swizz Beatz, Nottz, Ashanti, RZA, Rick Ross, Lil Wayne, Travis Barker… ach es hört gar nicht mehr auf.

Man will es gar nicht richtig glauben, was man da geschenkt kriegt. Natürlich findet man nicht NUR übertriebene Bretter auf Purp And Patron. Aber man findet immer noch mindestens doppelt soviele Lieblingstracks, wie man sich bestenfalls von einem gekauften Album erhofft. Ich bin mir bis zum Schluß nicht sicher, welchen Track ich repräsentativ als Youtube Link in diesen Post einfüge. Ist “In My 64” (produced by The Neptunes, featuring Snoop), “The Kill” (produced by Dre) oder “Heart Breaker“(produced by RZA) angemessen als Vorschau, um Euch den Ernst der Lage zu verdeutlichen. Aber dann höre ich den letzten Track: “Ocean” featuring Dr. Dre und ich weiss genau, DER MUSS REIN. Der zeigt nämlich ganz genau, >>WAS FÜR LÄSSIGE JUNGS<< Dre und The Game sind.

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