Classified – Handshakes And Middle Fingers

Das neue, übertrieben coole Album von Classified kaufen! Bitte.


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Wir haben schon mehrfach von Classified erzählt, gepostet und geschwärmt – und Euch geraten, diesen Jungen abzuchecken. Seit letztem Dienstag ist das neue Album draussen, dem Classified den verzaubernden Namen “Handshakes And Middle Fingers” gegeben hat und dieses Album ist einen ganz eigenen Post wert, weil es einfach so, so, so, so, sooo cool ist.

Okay, ich weiss: ich bin parteiisch und ich mag den Jungen schon eigentlich seit immer. Quasi positiv befangen, mir aber dessen bewusst, drücke ich also auf Play und höre die ersten Töne von Classified’s aktuellem “Streich”.

Das Intro von “Handshakes and Middlefingers” ist Ups And Downs, ein krass deeper und bewegender Track, dessen Video wir erst vor ein paar Tagen gepostet haben. Und auch der nächste Track hat Single-Stärke und wird von einem Video gestützt. That Ain’t Classy ist wesentlich unruhiger, hektischer, aber keineswegs weniger sympathisch. Die Definition von Classy gefällt mir damals wie heute einfach richtig richtig gut und ist eben nicht NUR sympathisch sondern, auch noch überdurchschnittlich locker gereimt.

Überhaupt habe ich das Gefühl, dass Classy – der auch schon auf seinen vorherigen Alben überzeugende Rapleistungen gezeigt hat – noch mal besser und flüssiger geworden ist. Denn auch Track 3: High Maintenances wird von böseSTEN Raps begleitet, was angesichts dieses quasi untanzbaren Beats eine wirklich Leistung ist. Dieser Beat ist eine ungewöhnliche Vorlage für einen Track, und das Ergebnis – passend für eine Stoner-Hymne – mit einer ruhigen Stimmung versehen, die von dem nächsten Track optimal aufgefangen wird. Unusual ist dramatisch, aber spannend arrangiert. Das Klavier und Synthies zerhauen mir umgehend 2-3 Sicherungen und eigentlich wäre ich auch prima ohne das Joe Budden Feature auf diesem Track ausgekommen. Ich versuche auf dem Boden zu bleiben, und das Album neutral und nicht aus der Fan-Perspektive zu betrachten und trotzdem fällt mir bisher so überhaupt GARNICHTS negativ auf – bis auf dieses Joe Budden-Feature.

Danger Bay und somit Track 5 hat einen etas unübersichtlichen Beat und wirkt insgesamt als Track etwas chaotisch. Wie als hätte Classified sich ähnliches gedacht, ist Track 6 mit Stay Cool im Gegensatz dazu butterweich und gefühlsmässig optimal für einen lauen Sommerabend gedacht. Der nächste Track Passion ist locker, motivierend und wird gefolgt von Track 8 – meinem neuen Lieblingstrack schlechthin – Maybe It’s Just Me. Das TEIL featured einen ungewohnt undramatischen und wenig leidenden Brother Ali, der zwar Classified’s Parts nicht toppt, aber doch auf jeden Fall mithalten kann.

Alles an diesem Track ist fresh, nice, locker und lebendig. Die Scratches und Samples sind so geil, dass ich meinen 90′s Rucksack gedenke wieder auszupacken und der Beat selbst ist einfach so ein krasser Knaller, dass man Mühe hat, sich auf die ebenfalls bombigen Raps zu konzentrieren. Das Ding ist an dieser Stelle bereits ‘durch’. Ich liebe dieses Album und ich weigere mich, noch weiter Zurückhaltung zu üben, selbst wenn jetzt noch 7 Tracks im Maybach-Style folgen würden.

Natürlich ist dem aber nicht so. Genau genommen, geht es genau so geil weiter, wie es angefangen hat. Und anstatt Euch jetzt bei jedem Track erneut zu sagen, dass er mindestens fett, meistens aber aussergewöhnlich geil ist, beschränke ich mich darauf, Euch zu bitten – auch in Eurem eigenen Interesse – dieses Album zu kaufen. Erwähnenswert ist aber trotzdem noch der vorletzte Track dieser geilen Platte: Desensitized. Der Track in seinem ganzen Rhythmus, seiner Energie und mit Classy’s Perspektiven haut mich echt um und verdient diese eigene Würdigung!

“Handshakes And Middle Fingers” ist von geilen Beats, erstklassigen Raps und liebevollen Samples durchzogen. Classified hat ‘ne Menge zu erzählen und das meiste davon befindet sich ganz Nahe an meiner Realität. Classy hat es geschafft, sich mit diesem Album in meine Top20 Liste meiner absoluten Lieblingsrapper zu spielen.

->HIER<- könnt, nein SOLLTET Ihr dieses Album käuflich erwerben. Ich verspreche Euch, Ihr werdet nicht enttäuscht sein.

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